Padkos – die südafrikanischen Leckereien für unterwegs – die 4 do’s and don’ts

Veröffentlicht von safarihike am

Ohne gescheite Padkos geht nichts!

Roadtrips, entweder man liebt oder hasst sie.

Der entscheidende Faktor kann natürlich auch stark davon abhängen wen man noch an Bord hat und wie man sich die Reise gestaltet. Und natürlich die passende Musik darf nicht fehlen!

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Jetzt aber zur PADKOS:

Hungrig, mit leerem Magen und langen Zähnen kann das Vergnügen eine Roadtrips aber auch ganz schnell zur Qual werden.

Damit dies nicht der Fall wird, sollte man mit der richtigen Padkos ausgestattet sein.



Aber was ist Padkos eigentlich ?

Was heißt es auf deutsch ?

Das Wort kommt aus dem afrikaansen und ist eine Wortzusammensetzung, von Pad “Straße” und Kos “Essen”. Es sind also die Leckereien, die man unterwegs verputzt, Wegverpflegung.

Roadtrips können oft teuer sein, nicht nur weil das Auto durstig nach Benzin oder Diesel ist, sondern auch das Essen, das man an Tankstellen, Schnellrestaurants oder sonst wo “mal eben” gegen den kleinen oder großen Hunger holt.

Anstatt an jeder Tankstelle einen Snack oder eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, kann man mit ein wenig Aufwand sich ein wunderbares Proviantpaket zusammenstellen und unterwegs dann gemütlich von gerade dieser Padkos nibbeln. Oft hat man so auf gesündere Sachen zwischen den Beissern, anstatt Burger und Pommes!

Aber natürlich sollte man unterwegs, gerade in Südafrika, auch am Padstal anhalten und sich die kulinarischen Besonderheiten einverleiben. Und wenn es dazu dient, am nächsten Tag wieder volles Proviant zu haben.

Aber das Packen eigener Lebensmittel ist eine gute Sache für einen Roadtrip.

Es hilft auch, die Nahrungsaufnahme zu kontrollieren und allzu ungesunde Versuchungen zu vermeiden, die entlang der Strecke überall lauern.


Außerdem kann man so die Reisenebenkosten besser im Griff halten und mehr Geld für Aktivitäten und Erlebnisse übrig haben.



Hier ein paar allgemeine Do’s und Dont’s:

  • man sollte immer eine Tüte für Müll dabei haben
  • weichhäutige Früchte sollte man besser vermeiden – diese werden schnell matschig und tropfen überall Saft ab. Äpfel oder Naartjies (Mandarinen) sind da besser
  • ausreichend Wasser dabei haben – klassische Softdrinks erhöhen die Zuckeraufnahme nur unnötig
  • wer zu viele Süßigkeiten einpackt, muss ggf. zu viel gegen eigene Selbstbeherrschungskräfte arbeiten


Man sollte mehrere verschiedene Lebensmitteln einpacken: nur weil es “Padkos” sind, heißt das nicht, dass es langweilig sein muss.


Feuchttücher sind klasse, um zwischendurch die Hände und das Gesicht zu reinigen – gerade wer Kinder hat, kann davon ein Lied singen.



Kühltasche

Eine geeignete Kühltasche oder -box hält Essen und Trinken unterwegs kühl. Eine 25 Liter Kühlerbox kostet in Südafrika in jedem größeren Supermarkt in der Regel um die 150 Rand (ca. 10 Euro), Kühltaschen und kleinere Größen entsprechend weniger.

Statt Kühlakkus, kann man 0,5 Ltr. Flaschen Wasser (still) verwenden, die man abends ins Eisfach im B&B legt und über Nacht für den nächsten Tag wieder einfriert.

Kaffee und Getränke

Mach’ Dir morgens ausreichend Kaffe und Tee und fülle diesen in eine Thermokanne ab. So hast Du den ganzen Tag über was Warmes zu trinken und etwaigen Koffeinnachschub.

Friere Dir Deine Wasserflasche am Abend zuvor halb voll mit Wasser ein und fülle sie am Morgen mit frischem Wasser auf. Auf diese Weise hat man länger kühles Wasser. Das kann man natürlich auch mit mehrere Flaschen machen und so gleich den Inhalt der Kühltasche oder Kühlbox kühl halten.

Snacks

Es ist für viele immer wieder verlockend, beim Tanken an einer Tankstelle ein paar Pommes, eine Tafel Schokolade oder Süßigkeiten zu verputzen.

Das kostet nicht nur unnötiges Geld, sondern verursacht auf Dauer auch Pölsterchen. Also besser eigene Snacks mithaben, umso gesünder desto besser.

weißer Bohnensalat für unterwegs als padkos
weißer Bohnensalat für unterwegs #padkos

Gute Reise!

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